Lindblad Expeditions & National Geographic
Das gemeinsame Anliegen, Interessierten die Schätze der Natur auf nachhaltige Weise zugänglich zu machen, ist die Basis für die exklusive Partnerschaft von Lindblad Expeditions und National Geographic.
Haben Sie beim Lesen eines National Geographic Magazins oder beim Schauen einer National Geographic Dokumentation schon mal gedacht: Wow, da möchte ich dabei sein?!
Nun, gehen Sie Ihrem Wunsch doch einfach nach und kommen mit auf Expedition zu den Wundern der Erde, mit Lindblad Expeditions und National Geographic.
Nachhaltiger Tourismus mit Lindblad Expeditions
Der Name Lindblad ist international zu einem Synonym für anspruchsvolle Expeditionreisen geworden. Als Lars-Eric Lindblad 1958 „Lindblad Travel“ gründete, wurden Reisen in Gegenden durchgeführt, die zu dieser Zeit noch als „unbekannt“ galten: Amazonas, Galápagos, Papua NeuGuinea. 1969 ging er noch einen Schritt weiter und ließ eigens für Fahrten in die Polargebiete, insbesondere die Antarktis, ein Schiff bauen: die „Lindblad Explorer“.
Seine Pionierarbeit war getragen von dem Gedanken, anderen die Schönheiten, Wunder und Zerbrechlichkeit der Natur zu zeigen, ja, erleben zu lassen, damit die so Inspirierten zu Bewahrern und Schützern dieser Gebiete werden.
Diesen Gedanken trägt sein Sohn, Sven-Olof Lindblad, seit 1979 weiter. Seine Vorliebe gilt vor allem dem Meer – jedoch hat sich der Gedanke in einer hochtechnisierten und -kommerzialisierten Welt erweitert. Das Wissen, dass nur bewahrt und geschützt wird, was mit wirtschaftlichen Interessen vereinbar ist, treibt ihn an. Meisterlich beherrscht er das Kunststück, Ansässige und Gäste zu beider Nutzen und zum Schutz der Natur und Kultur zusammenzubringen. So wurde er zu einem Lobbyisten der Natur und Meere und scheut sich nicht, auch die großen Tiere aus Politik und Wirtschaft mit Nachdruck und vor Ort auf die Geschehnisse aufmerksam zu machen. Und so sieht er die Gäste auf seinen Schiffen vor allem auch als eines: als Aktionäre eines einzigen großen „Unternehmens“, dessen Gesundheit erst uns allen Wohlstand ermöglicht, des Planeten Erde!
Im Jahre 2004 gingen Sven-Olof Lindblad eine kongeniale Zusammenarbeit mit der National Geographic Society ein...
Wissensvermittlung mit National Geographic
Am Abend des 13. Januar 1888 versammelten sich 33 ehrenwerte Herren im Washingtoner Cosmos Club. Wichtigster Tagesordnungspunkt: wie man „das geographische Wissen mehren und verbreiten“ könne. Zwei Wochen später wurde die National Geographic Society gegründet. In seiner Antrittsrede betonte der erste Präsident der Gesellschaft, Gardiner Green Hubbard, dass die Society keineswegs auf Wissenschaftler beschränkt sei, sondern jedem offen stehe. Was er damals postulierte, ist auch heute noch das Ziel von National Geographic: vielversprechende Forschungsvorhaben zu unterstützen „und das gewonnene Wissen unter den Menschen zu verbreiten, damit wir alle mehr erfahren von der Welt, in der wir leben.“
Über Jahrzehnte war die Verbreitung ausschließlich über das Magazin möglich, später auch über TV. Da war es nur ein logischer Schritt, vom „konservierten“ Wissen via Magazin und TV zur Möglichkeit, live dabei zu sein. Lange suchte National Geographic nach einem geeigneten Partner. Ein Partner, der auf seinem Gebiet, dem nachhaltigen Reisen, ebenso ambitioniert war, dessen Ziele und Grundsätze ähnlich waren und der qualitative Inhalte liefern konnte. Mit Lindblad Expeditions wurde schließlich der Partner gefunden, der den hohen Ansprüchen der Society genügte.
Nachhaltige Partnerschaft
Die Partnerschaft von Lindblad Expeditions und National Geographic Society basiert auf folgenden Grundsätzen:
- Exklusive Partnerschaft auf den Weltmeeren: Die Schiffe von Lindblad Expeditions wurden als einziger Partner für alle Belange auf den Ozeanen anerkannt.
- Die Gäste erhalten auf allen Expeditionen durch die Experten und Fotografen der National Geographic Society sowie durch Besuche von Projekten aus Stipendien und Foren der National Geographic Society maximale Wissensvermittlung über aktuelle und weltweite Belange.
- Ausrüsten der Schiffe mit neuester Technologie in gemeinsamer Zusammenarbeit. Hierzu gehören z.B.: Bug-Kamera, ROV’s (Remote Operated Vehicle: kabelgeführtes Unterwasserfahrzeug), Unterwasser-Kameras, Hydrophone, Video-Mikroskope, „Crittercam“.
- Kontinuierliche Unterstützung bei der Fahrplanerstellung zum Ziele der Bewahrung und der Nachhaltigkeit durch ein Gremium von Experten der National Geographic Society.
- Gründung eines gemeinsamen Fonds zum Zwecke der Unterstützung wissenschaftlicher Arbeiten zum Schutze besonderer Plätze auf diesem Planeten und zur Förderung sanften und nachhaltigen Tourismus.



